Arbeitsweisen

Das Projekt GLL wirkt präventiv und über einen klar bestimmten Zeitraum als Ergänzung zu Schule oder Hort, übernimmt jedoch keine reine Wissensvermittlung bzw. Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung.

Beim ersten Gespräch mit den Eltern und dem Kind legen wir gemeinsam die konkreten Förderschwerpunkte und -ziele  sowie die organisatorischen Rahmenbedingungen, wie Termine, wöchentlicher Stunden- umfang, Lerngruppe oder Einzelförderung fest. 

Die genaue Bestimmung der Lernausgangslage ist die Basis für eine  differenzierte Gestaltung des Förderunterrichts hinsichtlich Umfang und Strukturierung der Lerninhalte, Komplexität der Anforderungen, Grad der Selbstständigkeit bei der Erfüllung der Aufgaben.
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Nach etwa 8 Wochen laden wir die Eltern zum ersten Zwischengespräch ein. Bei diesem werden die organisatorischen Rahmenbedingungen und die vereinbarten inhaltlichen Schwerpunkte überprüft und ggf. verändert. Mit Einverständnis der Eltern kooperieren wir bei der Festlegung und Fortschreibung der Förderschwerpunkte eng mit allen am Bildungsprozess beteiligten Personen und Einrichtungen.

Weiterhin unterbreiten bzw. vermitteln wir den Familien weiterführende Angebote zur Beratung in schulischen, erzieherischen, medizinisch-psychologischen oder finanziellen Fragen und zur Freizeitgestaltung.